Einstieg


Emulatorsitzungen verwenden

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie die Druck-, Bearbeitungs- und Datenübertragungsfunktionen in einer Emulatorsitzung verwendet werden. Außerdem werden die Auswahlmöglichkeiten in den Emulatorsitzungsmenüs Aktionen, Fenster und Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Darstellung beschrieben.


Ein- und Ausgabehilfen

Personal Communications unterstützt den Einsatz von unterstützenden Technologien, wie beispielsweise Bildschirmleseeinheiten (Screen Readern). Nachfolgend werden einige dieser zusätzlichen Ein- und Ausgabehilfen aufgeführt.

Töne

Personal Communications unterstützt die Optionen Sounddarstellung anzeigen und Darstellungsoptionen aktivieren, die im Dialog Eingabehilfen -> Sound in der Windows-Systemsteuerung aktiviert werden können. Wird die Option Sounddarstellung anzeigen aktiviert, wird in der Statusleiste eine Zeichenfolge angezeigt, die das Ereignis beschreibt, durch das ein Ton generiert wurde.

Um alle von Personal Communications generierten Töne stummzuschalten, können Sie die Option Stumm in der Anzeige Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Darstellung -> Bildschirmdefinition -> Ton verwenden.

Unterstützung für Bildschirmleseeinheiten (Screen Reader Assist)

Benutzer können eine Taste zum Umschalten so konfigurieren, dass Personal Communications Leer- und Nullzeichen im Eingabefeld durch ein anderes Zeichen ersetzt. Mit dieser Option können Bildschirmleseeinheiten die Länge des Felds für sehbehinderte Benutzer ausgeben. Die an den und vom Host gesendeten Daten werden nicht geändert - nur die Bildschirmanzeige und die Ansage der Anzeige durch die Bildschirmleseeinheit sind davon betroffen. Diese Funktion ist standardmäßig nicht aktiviert.

Für 3270- und VT-Emulatoren wird zum Auffüllen standardmäßig ein Leerzeichen verwendet. Bei 5250-Emulatoren wird als Ersatzzeichen standardmäßig ein Unterstreichungszeichen verwendet. Sie können aber gegebenenfalls auch ein anderes Zeichen wählen.

Während der Emulationssitzung können Sie die Unterstützung für Bildschirmleseeinheiten je nach Bedarf ein- bzw. ausschalten. Klicken Sie auf Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Tastatur, um diese Umschaltfunktion der Bildschirmleseeinheit einer Taste zuzuordnen. Klicken Sie auf Anpassen, um den Dialog Tastatur konfigurieren aufzurufen. Eine vollständige Liste der verfügbaren Tastaturfunktionen finden Sie in der Onlinehilfe.

Erweiterter Bedienerinformationsbereich (OIA)

Sie können ein Fenster mit einem erweiterten Bedienerinformationsbereich (Operator Information Area - OIA, dies ist die unterste Zeile der Sitzung) anzeigen, um den OIA für Benutzer mit Behinderungen leichter nutzbar zu machen. Klicken Sie hierzu in der Menüleiste der Sitzung auf Sicht -> Erweiterter OIA. Alternativ hierzu können Sie auch die Option Erweiterten OIA anzeigen im Systemmenü der Sitzung auswählen. Im Dialog Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Darstellung -> Fensteraufbau können Sie die Anzahl der Zeilen festlegen, die im erweiterten OIA angezeigt werden sollen.

Um dem erweiterten OIA den Fokus zu geben, damit eine Bildschirmleseeinheit die angezeigten Werte lesen kann, müssen Sie der Funktion OIA: Zum erweiterten OIA hin- und herschalten eine Taste zuordnen. Mit dieser Taste kann der Fokus zwischen dem Sitzungsfenster und dem Fenster für den erweiterten OIA hin- und hergeschaltet werden. Wird der Fokus mit einer Taste auf das Fenster für den erweiterten OIA versetzt, befindet er sich stets in der ersten Zeile. Wenn Sie zum Sitzungsfenster zurückkehren, befindet sich der Cursor an der Position, an der er sich befunden hat, bevor Sie zum Fenster für den erweiterten OIA umgeschaltet haben. Weitere Informationen zu angepassten Tastenbelegungen finden Sie in der Onlinehilfe für den Dialog Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Tastatur -> Anpassen.

Dialogfenstertastenblock

Obwohl die meisten Benutzer den Dialogfenstertastenblock mit der Maus bedienen, kann er auch ausschließlich mit der Tastatur angepasst und verwendet werden. Um den Dialogfenstertastenblock ohne Maus anzeigen zu können (d. h. auszuführen), müssen einige Tasten im Dialog Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Tastatur -> Anpassen zugeordnet werden.

Die Funktion Dialogfenstertastenblock anzeigen zeigt den letzten Dialogfenster-Tastenblock an und gibt ihm den Tastaturfokus. Die Funktionen Dialogfenstertastenblock Block 1 anzeigen, Dialogfenstertastenblock Block 2 anzeigen, Dialogfenstertastenblock Block 3 anzeigen und Dialogfenstertastenblock Block 4 anzeigen zeigen einen bestimmten Dialogfenster-Tastenblock an und geben diesem den Tastaturfokus. Sie können den Knopf mit dem aktuellen Fokus ausführen, indem Sie die Leertaste oder die Eingabetaste drücken.

Wenn Sie einen festen Dialogfenster-Tastenblock verwenden, bleibt der Tastenblock geöffnet, bis Sie ihn schließen. Ein normaler Dialogfenster-Tastenblock wird geschlossen, nachdem Sie einen der Knöpfe betätigen. Um einem festen Dialogfenster-Tastenblock den Fokus zu geben, ohne die Maus zu verwenden, müssen Sie der Funktion Hervorhebung auf Dialogfenstertastenblock setzen einer Taste zuordnen. Mit dieser Funktion wird der Fokus vom Sitzungsfenster auf den festen Dialogfenster-Tastenblock versetzt. Da die Tastenkombination Strg-Tab verwendet wird, um den Fokus vom festen Dialogfenster-Tastenblock zurück zum Sitzungsfenster zu versetzten, ist es nicht empfehlenswert, die Funktion Hervorhebung auf Dialogfenstertastenblock setzen dieser Tastenkombination zuzuordnen.


Stromverbrauchssteuerung (Power Management)

Personal Communications entspricht den Windows 2000-Anforderungen zur Stromverbrauchssteuerung (Power Management) für die Verarbeitung von Inaktivitätsereignissen (Bereitschafts- und Hibernationsmodus). Diese Unterstützung minimiert Sitzungsunterbrechungen auf Grund von unterbrochenen Netzwerkverbindungen, die durch den Inaktivitätsmodus bei Windows 2000 und späteren Versionen verursacht werden.

Status 'Verbunden'
Wenn sich Personal Communications im Status 'Verbunden' befindet und Windows 2000 angibt, dass der Benutzer zur Interaktion bereitsteht, fordert Personal Communications den Benutzer dazu auf, eine Genehmigung zum Umschalten in den Inaktivitätsmodus zu erteilen.

Sie können im Manager für Benutzervorgaben festlegen, dass das System in den Bereitschafts- oder Hibernationsmodus versetzt werden kann, ohne dass eine Benutzereingabe erforderlich ist. Standardmäßig (d. h., wenn diese Option nicht markiert ist) müssen Sie bestätigen, dass das System in den Bereitschafts- oder Hibernationsmodus umschalten kann. Sind keine verbundenen Sitzungen vorhanden, lässt Personal Communications zu, dass das System in den Bereitschafts- oder Hibernationsmodus umschaltet, ohne dass eine Bestätigung erforderlich ist. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Bereitschafts-/Hibernationsmodus.

Status 'Nicht verbunden'
Befindet sich Personal Communications im Status 'Nicht verbunden', kann Windows 2000 automatisch in den Inaktivitätsmodus umschalten, ohne dass die Erteilung einer Genehmigung erforderlich ist.

Kritischer Ruhezustand
Bei Wiederaufnahme der Verarbeitung von Windows 2000 nach einem Aufhängen des Systems durch eine Ausnahmebedingung zeigt Personal Communications möglicherweise eine Warnung an und protokolliert diese.

Weitere Informationen zur Stromverbrauchssteuerung finden Sie im Handbuch Administrator's Guide and Reference.


Druckersitzung zuordnen

Wenn Sie eine 3270- oder 5250-Anzeigesitzung konfigurieren, können Sie mit Personal Communications eine zugeordnete Druckersitzung angeben. Diese Funktion ist auf Communications Server, iSeries-, eServer i5- bzw. System i5-TN5250-Servern TN5250 und zSeries-TN3270E-Servern implementiert. Dies gilt ausschließlich für Telnet. In der SNA-Umgebung steht diese Möglichkeit nicht zur Verfügung.

Die Vorteile dieser Zuordnung lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Wenn der Server beim Konfigurieren einer Sitzung einen Drucker zu der Sitzung zuordnen soll, führen Sie folgende Schritte aus:

  1. Klicken Sie auf die Registerkarte Druckerzuordnung.
  2. Wählen Sie Zugeordnete Druckersitzung aus.
  3. Geben Sie die .WS-Datei für den Drucker ein, der zu der Sitzung zugeordnet werden soll. Sie können auch auf Durchsuchen klicken, um die Datei zu lokalisieren.

Außerdem können Sie folgende Optionen festlegen:

Anmerkungen:

  1. Wird eine Telnet-Sitzung angehalten, wird die ihr zugeordnete Druckersitzung automatisch geschlossen, sofern diese Option bei der Konfiguration der Sitzung ausgewählt wurde.

  2. Ist eine 5250-Druckersitzung mehreren 5250-Anzeigesitzungen zugeordnet, wird die Druckersitzung erst dann beendet, wenn die letzte zugeordnete Anzeigesitzung beendet wird.

  3. Wenn bei einer 5250-Sitzung der Hostname im ausgewählten Druckersitzungsprofil von den Werten im Anzeigesitzungsprofil abweicht, wird stattdessen der Hostname des Anzeigesitzungsprofils verwendet. Die Werte der Anzeigesitzung werden nicht im Druckersitzungsprofil gespeichert.

Drucksitzungskonfiguration (3270 und 5250)

Sie können den Dialog 'Drucksitzungskonfiguration' verwenden, um die Anzeigeoptionen für eine 3270- oder 5250-Druckersitzung anzupassen. Sie können auf diesen Dialog zugreifen, indem Sie auf Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Darstellung -> Drucksitzungskonfiguration klicken. Sie können den Dialog 'Drucksitzungskonfiguration' auch der Sitzungssymbolleiste hinzufügen.

Folgende Anpassungsoptionen sind verfügbar:

Textdaten anzeigen
Sie können die Darstellung des Titels und weiterer Informationen für das Anzeigefenster der Druckersitzung angeben. Ist diese Option nicht ausgewählt, werden keine Textdaten über die Sitzung angezeigt.

Konfigurationsdetails

Die Textdaten können die folgenden Elemente umfassen.

Verbindungsdetails
Die folgenden Anzeigeoptionen basieren auf dem Sitzungsstatus und auf den Einstellungen in den Dialogen Sitzungsparameter -> Erweitert und Kommunikation anpassen.
Verbindungsstatus Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird der Status Verbunden angezeigt, sofern sich die Sitzung in diesem Status befindet. Ist die Sitzung nicht verbunden, wird entsprechend der Status Verbindung beendet angezeigt.
Hostname Der Hostname bzw. die IP-Adresse für die Verbindung.
Hosttyp Der Typ des Hostsystems, mit dem die Sitzung verbunden ist.
Schnittstelle Der im Dialog Kommunikation anpassen ausgewählte Schnittstellentyp.
Anschluss Die für die Sitzung ausgewählte physische und logische Verbindung.
WS-Profil Wurde die Sitzung aus einem gespeicherten Workstationprofil (.WS) gestartet, wird der Name des Profils angezeigt. Bei neu konfigurierten Sitzungen ist dieses Feld leer.
Host-Codepage Die im Fenster 'Sitzungsparameter' der Hostkonfiguration ausgewählte Codepage.

Details zu Hosteinheit

Die folgenden Anzeigeoptionen basieren auf der ausgewählten Einheit und auf den Einstellungen im Dialog Sitzungsparameter - 5250-Host > Erweitert. Diese Optionen stehen nur für 5250-Sitzungen zur Verfügung.

Einheitenstatus Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird der Status Gestartet angezeigt, sofern sich die Einheit im Bereitschaftszustand befindet. Ist dies nicht der Fall, wird Gestoppt angezeigt.
Workstation-ID Einheitenname für die Sitzung.
Nachrichtenwarteschlange/Bibliothek Die im Dialog Sitzungsparameter -> Erweitert festgelegte Nachrichtenwarteschlange und Nachrichtenbibliothek
Hostschriftart Die im Dialog Sitzungsparameter -> Erweitert ausgewählte Hostschriftart
Hostdruckumwandlung (HPT) Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird WAHR angezeigt, sofern die Option Hostdruckumwandlung aktiviert ist. Ist dies nicht der Fall, wird FALSCH angezeigt.
Druckermodell für Hostdruckumwandlung Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird das Druckermodell angezeigt. Wenn die Hostdruckumwandlung nicht aktiviert ist, wird Nicht konfiguriert angezeigt.
Papierzuführung 1 für Hostdruckumwandlung Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird das Papierformat der Papierzuführung 1 für die Hostdruckumwandlung angezeigt. Wenn die Hostdruckumwandlung nicht aktiviert ist, wird Nicht konfiguriert angezeigt.
Papierzuführung 2 für Hostdruckumwandlung Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird das Papierformat der Papierzuführung 2 für die Hostdruckumwandlung angezeigt. Wenn die Hostdruckumwandlung nicht aktiviert ist, wird Nicht konfiguriert angezeigt.
Briefumschlageinzug Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird der Briefumschlageinzug angezeigt. Wenn die Hostdruckumwandlung nicht aktiviert ist, wird Nicht konfiguriert angezeigt.
Anpassungsobjekt/Bibliothek Wenn dieses Element ausgewählt ist, werden das Anpassungsobjekt und die Anpassungsbibliothek angezeigt. Wenn die Hostdruckumwandlung nicht aktiviert ist, wird Nicht konfiguriert angezeigt.
ASCII-Codepage 899 Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird WAHR oder FALSCH angezeigt, abhängig davon, ob ASCII-Codepage 899 aktiviert ist. Wenn die Hostdruckumwandlung nicht aktiviert ist, wird Nicht konfiguriert angezeigt.

Druckerdetails
Die folgenden Anzeigeoptionen basieren auf den Einstellungen im Dialog Druckerkonfiguration.
Drucker Der Name des Druckers, der aktuell für die Sitzung ausgewählt ist.
PDT-Datei Die aktuell zum Drucken verwendete Druckerdefinitionsdatei.
RTL-Ausrichtung

(Nur bidirektionale 3270-Sitzungen)

Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird im Sitzungsfenster bei ausgewählter Hostdateiausrichtung von links nach rechts der Wert WAHR angezeigt.
Symmetrischer Austausch

(Nur 3270-Sitzungen in Arabisch)

Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird im Sitzungsfenster bei aktiviertem symmetrischen Austausch der Wert WAHR angezeigt.
Numerischer Austausch

(Nur 3270-Sitzungen in Arabisch)

Wenn dieses Element ausgewählt ist, wird im Sitzungsfenster bei aktiviertem numerischen Austausch der Wert WAHR angezeigt.

Hintergrundbild anzeigen
Sie können als Hintergrund des Sitzungsfensters eine Bitmapdatei angeben. Sie können die Standardgrafik verwenden oder eine andere monochrome, 16-Farben-, 256-Farben- oder 24-Bitdatei.

Druckstatusdialog -> Dialog anzeigen
Sie können zusammen mit dem Sitzungsfenster einen Druckstatusdialog anzeigen. Diese Option ist nur bei 5250-Sitzungen verfügbar.

Druckstatusdialog -> In Sitzungsfenster einfügen
Sie können einen Druckstatusdialog anzeigen, der an das Sitzungsfenster gebunden ist. Wird das Sitzungsfenster verschoben oder minimiert, so wird dieser Druckstatusdialog mitverschoben. Diese Option ist nur bei 5250-Sitzungen verfügbar.

Drucken

Mit Personal Communications kann aus Terminal- und aus Druckersitzungen gedruckt werden:

Zum Drucken stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

Weitere Informationen zum Drucken finden Sie im Handbuch Emulator User's Reference.

Erfassungsfunktionen für Drucken von Anzeigen

Mit Hilfe der Funktion Anzeige erfassen können Sie die Erfassung eines Teils oder der gesamten Anzeige zu einer Sammlung von Anzeigenerfassungen hinzufügen. Sie können dann die gesammelten Erfassungen gleichzeitig drucken, indem Sie Sammlung drucken verwenden.

Klicken Sie auf Datei -> Sammlung erfasster Anzeigen -> Anzeige erfassen, um die aktuelle Anzeige (oder einen Teil dieser Anzeige) zur Sammlung hinzuzufügen. Klicken Sie auf Datei -> Sammlung erfasster Anzeigen -> Sammlung drucken, um alle gesammelten Anzeigen zu drucken.

Sie können alle gesammelten Anzeigen löschen, ohne sie zu drucken, indem Sie auf Datei -> Sammlung erfasster Anzeigen -> Sammlung löschen klicken. Einzelne Anzeigen oder Teile von Anzeigen können nicht gelöscht werden.

Mit der Option Datei -> Sammlung erfasster Anzeigen -> Sammlung beim Beenden drucken wird sichergestellt, dass die gesammelten Anzeigen gedruckt werden, bevor die Sitzung geschlossen oder getrennt wird. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Heben Sie die Markierung der Option Sammlung beim Beenden drucken auf, um die Sitzung zu beenden, ohne die gesammelten Anzeigen zu drucken. Auf diese Weise werden die gesammelten Anzeigen gelöscht, wenn Sie die Sitzung sachließen oder trennen.

Anmerkung:
Die Funktion Anzeige erfassen arbeitet unabhängig von der normalen Funktion Anzeigenausdruck. Sie können die Funktion Anzeigenausdruck weiterhin verwenden, um einzelne anzeigen zu drucken, während Sie mehrere Anzeigen sammeln.

Sie können die Funktionen Anzeige erfassen und Erfassung drucken der Funktionsleiste, einem Dialogfenstertastenblock oder einer angepassten Tastaturbelegung zuordnen. Hierfür werden die Einstellungen im Seitenaufbau verwendet, die mit der normalen Funktion Anzeigenausdruck gemeinsam benutzt werden.

Im PDT-Modus ist eine Option verfügbar, mit der mehrere Anzeigen auf einer Seite gedruckt werden können. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Administrator's Guide and Reference.

Erfassen von Druckjobs (5250-Druckersitzung)

Sie können 5250-Druckjobs erfassen und diese anschließend als einzigen Job oder in einer Gruppe drucken. Die erfassten Druckjobs werden in einer .SCS-Datei gespeichert.

Sie können die folgenden .WS-Profilschlüsselwörter festlegen, um den Pfad und den Dateinamen für die .SCS-Datei anzugeben.

[Printers]
SCSFile=<dateiname>.scs
SCSPath=<lokaler_pfad>
 

Die diesem Produktmerkmal zugeordneten Funktionen werden nachfolgend aufgelistet. Die Funktionen können der Tastatur, dem Dialogfenstertastenblock, der Maustaste oder einer Schaltfläche in der Symbolleiste zugeordnet werden.

Detaillierte Informationen über das Zuordnen der Funktionen finden Sie in der Onlinehilfe.

Das Profilschlüsselwort 'CombineJobs' ermöglicht Ihnen, die zu druckenden Jobs zu erfassen und dabei gleichzeitig deren Status als einzelnen Jobs (anstelle eines einzigen Jobs in der .SCS-Datei) beizubehalten. Geben Sie das .WS-Schlüsselwort wie folgt an:

[Printers]
CombineJobs=N

Wenn Sie N für CombineJobs angeben, sendet die Funktion zur Druckerfassung die einzelnen, erfassten Jobs an den Drucker. Wird während des Erfassungsmodus Y für das Schlüsselwort angegeben oder erfolgt keine Angabe, werden die Druckjobs als einziger Job in der .SCS-Datei kombiniert.

Den Windows-Druckertreiber verwenden

Gehen Sie wie folgt vor, um Ihren Drucker so einzurichten, dass er einen Windows-Druckertreiber verwendet:

  1. Klicken Sie im Sitzungsfenster auf Datei -> Druckerkonfiguration.

    Im Fenster für die Druckerkonfiguration werden die unterstützten Drucker aufgelistet.

  2. Wählen Sie im Listenfenster Drucker den Druckertreiber aus, der verwendet werden soll. Bei Angabe von DEFAULT wird der Windows-Standarddrucker verwendet.

    Anmerkungen:

    1. Die Auswahl DEFAULT wird angezeigt, wenn in der Zeilengruppe [printers] der .WS-Datei der Parameter printer=DEFAULT angegeben ist.

    2. Wird diese Option ausgewählt, wird vor dem Drucken des Jobs keine Nachricht eingeblendet.

    3. Wurde ein Drucker für eine Sitzung ausgewählt, wird dessen Name in der Statusleiste des Sitzungsfensters angezeigt.
  3. Aktivieren Sie gegebenenfalls das Markierungsfeld Diesen Dialog vor jedem Drucken anzeigen.
  4. Stellen Sie sicher, dass das Markierungsfeld PDT verwenden nicht markiert ist, und wählen Sie anschließend OK aus.

    Personal Communications verwendet daraufhin den ausgewählten Druckertreiber, und das Fenster "Druckerkonfiguration" wird geschlossen.

PDT-Dateien verwenden

Über PDT-Dateien (PDT = Printer Definition Table, Tabellen der Druckerdefinition) werden die Übertragung von Zeichen und Steuercodes an einen Drucker sowie das Druckerausgabeformat definiert. Wenn eine PDT-Datei verwendet wird, wird der Windows-Druckertreiber nicht verwendet, und Personal Communications generiert Druckausgaben mit Hilfe von Druckersteuerungsinformationen, die in der PDT-Datei definiert sind.

Weitere Informationen zu PDT-Dateien finden Sie im Handbuch Administrator's Guide and Reference.

Gehen Sie wie folgt vor, um PDT-Dateien zu verwenden:

  1. Klicken Sie im Sitzungsfenster auf Datei -> Druckerkonfiguration.

    Das Fenster für die Druckerkonfiguration wird angezeigt.

  2. Wählen Sie im Listenfenster Drucker den Anschluss aus, der verwendet werden soll.

    Für den hier ausgewählten Anschluss stehen ausgewählte PDT-Dateien zur Verfügung.

  3. Wählen Sie Konfigurieren aus und geben Sie anschließend das Papierformat des ausgewählten Druckertreibers an.
  4. Wählen Sie das Markierungsfeld PDT verwenden und anschließend PDT auswählen aus.

    Das Fenster PDT-Datei auswählen wird angezeigt.

  5. Um eine bereits vorhandene PDT-Datei zu verwenden, wählen Sie die gewünschte PDT-Datei und anschließend OK aus.

Host Print Transform verwenden (nur 5250)

Bei der Konfiguration einer 5250-Druckersitzung kann der HPT-Modus (Host Print Transform, Hostdruckumwandlung) ausgewählt werden. Gehen Sie zur Verwendung von Host Print Transform (HPT) wie folgt vor:

  1. Klicken Sie in der Anzeige Sitzungsparameter auf Erweitert.
  2. Wählen Sie HPT Ja aus. Anschließend können Sie die folgenden Parameter eingeben:

Image Print Transform

Personal Communications ermöglicht die Verwendung von IPT (Image Print Transform; Imagedruckumwandlung) bei 5250-Druckersitzungen, wenn HPT verwendet wird. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie im aktuellen IBM iSeries-, eServer i5- oder System i5-Druckerhandbuch.

Seitenaufbau

Personal Communications ermöglicht die Festlegung von Parametern für den Seitenaufbau. Hierzu gehören z. B. die maximale Anzahl Zeilen pro Seite, die maximale Anzahl von Spalten sowie die Schriftart usw. Sie können der Seite außerdem eine Kopfzeile oder Fußzeile hinzufügen.

Detailierte Informationen und Anweisungen zum Einrichten von Seiten finden Sie im Buch Emulator User's Reference.

Skalierbare APL-Schriftartunterstützung (Truetype) für Drucker

Da keine speziellen APL-Zeichen für Drucker bereitgestellt werden, werden beim Drucken von APL-Zeichen die für Anzeigen verfügbaren APL-Schriftarten verwendet. In einigen Fällen werden APL-Zeichen sehr klein gedruckt. Um größere APL-Zeichen zu drucken, sollten Sie die Personal Communications-Schriftart AICAPL installieren. Verwenden Sie dazu den Windows-Dialog Systemsteuerung -> Schriftarten.


ZipPrint (nur 3270)

Verwenden Sie ZipPrint zum Drucken von PROFS- oder OfficeVision-Notes, Kalendern, OfficeVision-Dokumenten, CMS-Dateien, XEDIT-Arbeitsbereichen und 3270-Sitzungsanzeigen.

Vorbereitungen für die Verwendung von ZipPrint

Vor der Verwendung von ZipPrint muss DDE/EHLLAPI für die Sitzung aktiviert werden. Klicken Sie dazu auf Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> API. Detaillierte Anweisungen sind in der Onlinehilfe verfügbar. DDE/EHLLAPI ist standardmäßig aktiviert.

Anmerkung:
Standardmäßig sind die PROFS-Funktionen von ZipPrint auf das englischsprachige PROFS beschränkt. ZipPrint kann für andere Sprachen angepasst werden. Sie müssen ZipPrint starten, bevor Terminalsitzungen gestartet werden.

ZipPrint starten

Sie müssen ZipPrint starten, bevor Terminalsitzungen gestartet werden. Das ZipPrint-Menü wird zur Menüleiste des angegebenen Sitzungsfensters hinzugefügt. Danach kann das Menü wie die anderen Funktionen auch von der Menüleiste aus verwendet werden.

Starten Sie ZipPrint durch Auswahl des Symbols ZipPrint im Personal Communications-Programmordner. Dadurch wird ZipPrint nur für Sitzung A gestartet.

Sie können ZipPrint auch dadurch starten, dass Sie es als ersten Befehl in eine Personal Communications-Stapeldatei eintragen.

Weitere Informationen zu ZipPrint sowie zur Verwendung dieses Produkts für weitere Emulatorsitzungen finden Sie in der Onlinehilfe unter ZipPrint.

ZipPrint verwenden

Bei der Verwendung von ZipPrint ist Folgendes zu beachten:

ZipPrint verwendet die Personal Communications-Dateiübertragungsfunktion zum Drucken von VM/CMS-Notes und -Dateien. Bei langsameren Übertragungsleitungen wie z. B. bei einem SDLC-, Async (IIN)- oder einem asynchronen 3270-Anschluss oder bei Verwendung hoher Paket- oder Blockgrößen kann es während der Dateiübertragung zu Zeitlimitüberschreitungen kommen. In diesem Fall muss die Zeitlimitverzögerung wie folgt erhöht werden:

  1. Klicken Sie im Sitzungsfenster auf die Option Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Übertragung.
  2. Erhöhen Sie das Zeitlimit auf mindestens 150 Sekunden.

Bei Verwendung von ODPS (japanisches PROFS oder anderes DBCS-PROFS) verwendet ZipPrint die Schriftart Hankaku (SBCS). Bei Verwendung einer ZENKAKU-Schriftart wie KANJI oder HIRAGANA muss die Schriftart wie folgt geändert werden:

  1. Klicken Sie auf ZipPrint konfigurieren im Menü ZipPrint des Sitzungsfensters.
  2. Klicken Sie auf Schriftart konfigurieren.
  3. Wählen Sie eine ZENKAKU-Schriftart wie z. B. MINCHO und GOTHIC aus, und klicken Sie dann auf OK.

Überlegungen zu bidirektionalen Funktionen

Für Sitzungen in Hebräisch und Arabisch unterstützt Personal Communications die folgenden ZipPrint-Funktionen:

In bidirektionalen Sitzungen definieren die spezifisch bidirektionalen Parameter für die Dateiübertragung auch die Funktionalität von ZipPrint.

Um die Umkehrung von Ziffern zu inaktivieren, wenn diesen bidirektionale Zeichen vorausgehen, können Sie die Schriftart "Typing Arabic" für arabische ZipPrint-Sitzungen und die Schriftart "Cumberland Hebrew" für hebräische ZipPrint-Sitzungen verwenden.

Hinweis: Damit Sie die Schriftart "Typing Arabic" für ZipPrint verwenden können, müssen Sie in den Einstellungen für die Dateiübertragung die Codepage 1008 angeben.

Drucker IBM 5586-H02 (nur Japan)

Verwenden Sie IBM5585.PDT zum Drucken im PDT-Modus auf dem Drucker IBM 5586-H02.


Bearbeiten

Der Inhalt des Sitzungsfensters kann mit Hilfe der Windows-Zwischenablage und des Menüs Bearbeiten bearbeitet werden.

Anmerkung:
Bei Verwendung der Funktionen Kopieren/Ausschneiden überträgt Personal Communications den gesamten Inhalt des Sitzungsfensters in die Zwischenablage. Damit nur markierte Bereiche aus dem Sitzungsfenster kopiert oder ausgeschnitten werden, müssen die Optionen für Kopieren/Ausschneiden geändert werden. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
  1. Klicken Sie auf Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Bearbeiten.
  2. Wählen Sie im Fenster Bearbeiten - Optionen die Registerkarte Ausschneiden/Kopieren aus.
  3. Wählen Sie auf der Seite Ausschneiden/Kopieren das Markierungsfeld Nur bei markiertem Ausschneiderechteck aus.
  4. Schließen Sie das Fenster mit den Bearbeitungsoptionen.

Widerrufen
Die zuletzt ausgeführte Bearbeitungsoperation (eine Ausnahme bildet Kopieren, Verbinden) wird rückgängig gemacht, und der Inhalt des Sitzungsfensters und der Zwischenablage wird wiederhergestellt.

Ausschneiden
Der markierte Bereich wird in die Zwischenablage kopiert und aus dem Sitzungsfenster gelöscht.

Kopieren
Der markierte Bereich wird in die Zwischenablage kopiert (oder dupliziert), ohne dass er aus dem Sitzungsfenster entfernt wird.

Kopieren, Anhängen
Der markierte Bereich wird in die Zwischenablage kopiert, ohne dass er aus dem Sitzungsfenster gelöscht wird. Sind bereits Daten in der Zwischenablage vorhanden, werden die neuen Daten mit Kopieren, Anhängen hinzugefügt.

Einfügen
Der aktuelle Inhalt der Zwischenablage wird an der aktuellen Cursorposition im Sitzungsfenster überschrieben.

Nächstes einfügen
Falls nicht alle Daten eingefügt wurden, ist die Funktion Nächstes einfügen aktiviert, so dass Sie die verbleibenden Daten aus der Zwischenablage einfügen können.

Löschen
Der markierte Bereich wird aus dem Sitzungsfenster entfernt. Der Inhalt der Zwischenablage wird nicht geändert.

Kopieren, Verbinden
Unterstützt die DDE-Funktion zum Kopieren und Verbinden. Um eine Verbindung zwischen Personal Communications und einem anderen Anwendungsprogramm zu starten, markieren Sie einen Bereich des Sitzungsfensters, wählen dann Kopieren, Verbinden und anschließend Einfügen, Verbinden im anderen Anwendungsprogramm aus.
Anmerkung:
Der Befehl, der für Einfügen, Verbinden oder Inhalte einfügen verwendet wird, ist vom verwendeten Anwendungsprogramm abhängig.

Markierung aufheben
Das Markierungsrechteck (Ausschneiderechteck) wird entfernt. Der Inhalt des Sitzungsfensters und der Zwischenablage wird nicht geändert.

Alles auswählen
Das gesamte Sitzungsfenster wird markiert.

Bearbeitungsoptionen

Einfügeoptionen

Sie können steuern, wie Text vor und nach geschützten Feldern eingefügt und wie tabulierter Text nach dem Einfügen angezeigt wird. Die folgenden Einfügeoptionen sind verfügbar:

Feldumlauf
Aktivieren Sie dieses Markierungsfeld, wenn Daten, die in ein geschütztes Feld eingefügt werden, in das nächste ungeschützte Feld verschoben werden sollen. Wird dieses Kästchen nicht markiert, gehen sämtliche Daten, die in einem ungeschützten Feld liegen, verloren.

Zeilenumbruch
Aktivieren Sie dieses Markierungsfeld, damit das Einfügen von kopiertem Text zeilenübergreifend möglich ist.

Keine Worttrennung
Aktivieren Sie dieses Markierungsfeld, damit Wörter nicht über Felder und Zeilen hinweg getrennt werden. Text, der in Felder eingefügt wird, wird an den Wortgrenzen getrennt und umgebrochen, so dass das neue Wort im nächsten Feld beginnt. Wenn ein Wort in ein Feld eingefügt wird, das zu kurz ist, um das gesamte Wort aufnehmen zu können, dann wird die maximal mögliche Anzahl der Zeichen in dieses Feld eingefügt. Der verbleibende Rest wird in das nächste Feld übernommen.
Anmerkung:
Sind die Optionen Feldumlauf und Zeilenumbruch nicht aktiviert, steht die Option Worttrennung nicht zur Verfügung.

In markierten Bereich einfügen
Aktivieren Sie dieses Markierungsfeld, um das Einfügen auf einen markierten Bereich zu beschränken, sofern ein solcher vorhanden ist. Ist kein markierter Bereich vorhanden, erfolgt die Einfügeoperation an der aktuellen Position.

Einfügen bei geschützter Zeile stoppen
Aktivieren Sie dieses Markierungsfeld, damit Text nur bis zu einer geschützten Zeile der Emulatoranzeige eingefügt wird, nicht aber darüber hinaus. Wird dieses Markierungsfeld nicht aktiviert, wird die Einfügeoperation über die geschützte Zeile hinweg fortgesetzt.

Tabulatorzeichenverarbeitung

Zum nächsten Tabulatorstopp
Tabulierter Text kann an zuvor festgelegten Tabulatorstopps ausgerichtet werden. Falls Sie beispielsweise bei Zum nächsten Tabulatorstopp den Wert 4 Spalte/n angeben, wird der tabulierte Text zur der Spaltenposition vorgerückt, die das nächste Vielfache von 4 ist.

Ersetzen durch n Leerzeichen
Tabulatorstopps können ggf. durch eine bestimmte Anzahl von Leerzeichen ersetzt werden. Wenn Sie bei Ersetzen durch die Angabe 3 Leerzeichen machen, wird jeder Tabulatorstopp im Ursprungstext durch 3 Leerzeichen ersetzt.

Standardmäßig wird ein Tabulatorzeichen durch 1 Leerzeichen ersetzt.

Daten in Felder einfügen
Tabulierter Text kann in aufeinander folgende ungeschützte Felder eingefügt werden. Mit dieser Option werden bei Antreffen eines Tabulatorzeichen die nachfolgenden Textdaten in das nächste ungeschützte Feld der Emulatorsitzung eingefügt.
Anmerkung:
Diese Option ist nur bei 5250-Sitzungen verfügbar.

Ausschneiden/Kopieren - Optionen

Die Größe des Kopierbereichs und das Verhalten der Symbole +/- bei gekennzeichneten numerischen Feldern kann gesteuert werden (nur bei 5250).

Nur bei markiertem Ausschneiderahmen
Aktivieren Sie dieses Markierungsfeld, wenn nur der Ausschneiderahmen kopiert werden soll, der in der Sitzungsanzeige markiert wurde. Standardmäßig wird die gesamte Anzeige kopiert, sofern kein Ausschneiderahmen markiert ist.

Führendes +/- erzwingen
Bei einem gekennzeichneten numerischen Feld erzwingt die Option Führendes +/- erzwingen, dass das Zeichen +/- am Anfang des Feldes und nicht am Ende steht.
Anmerkung:
Diese Option ist nur bei 5250-Sitzungen verfügbar.

Ausschneideoptionen

Das Verhalten des Ausschneiderahmens kann gesteuert werden.

Markierungspunkte für Ausschneiderahmen
Aktivieren Sie dieses Markierungsfeld, damit die Markierungspunkte auch nach Erzeugung des Ausschneiderahmens aktiv bleiben und Sie so die Größe ändern können.

Ausschneiderahmen nach Bearbeiten beibehalten
Diese Option bewirkt, dass der Ausschneiderahmen auch nach Abschluss der Größenänderung aktiv bleibt.

Ausschneiderahmen beim Ziehen erweitern
Durch diese Option geht der Ausschneiderahmen in Zeichengrenzen über, während er in der Größe verändert wird.

Ausgefüllten Ausschneiderahmen verwenden
Durch diese Option ändert sich die Darstellung des Ausschneiderahmens. Anstelle der normalen Umrissgrenze wird der Ausschneidebereich als ausgefüllter Rahmen angezeigt.

Bearbeiten durch Verbindung zu Windows-Anwendungsprogrammen

Durch das Herstellen einer Verbindung zu Windows-Anwendungsprogrammen, die Einfügen, Verbinden unterstützen, können Sie Daten aus einem Sitzungsfenster in die Fenster dieser Anwendungsprogramme einfügen. Kopieren, Verbinden kann ausgeführt werden, wenn DDE/EHLLAPI zur Verfügung steht.

DDE/EHLLAPI-Einstellungen bestätigen

Gehen Sie wie folgt vor, um zu prüfen, ob DDE/EHLLAPI aktuell verfügbar ist:

  1. Klicken Sie auf Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> API.
  2. Stellen Sie sicher, dass das Markierungsfeld DDE/EHLLAPI ausgewählt ist.

    Ist das Feld markiert, ist DDE/EHLLAPI aktiviert. Weiter mit Schritt 4.

  3. Ist das Feld nicht markiert, gehen Sie wie folgt vor:
    1. Klicken Sie auf das Markierungsfeld DDE/EHLLAPI und anschließend auf OK.
    2. Stoppen Sie die Sitzung und starten Sie sie erneut, um die neuen Einstellungen zu aktivieren.
  4. Wenn DDE/EHLLAPI bereits aktiviert ist, wählen Sie OK aus.

Funktionen 'Kopieren, Verbinden' und 'Einfügen, Verbinden' verwenden

  1. Markieren Sie den Bereich des Sitzungsfensters, für den der Befehl Kopieren, Verbinden ausgegeben werden soll.
  2. Wählen Sie im Menü Bearbeiten die Option Kopieren, Verbinden aus.

    Ist das Sitzungsfenster bereits mit einem Anwendungsprogramm verbunden, erscheint Kopieren, Verbinden abgeblendet und kann nicht ausgewählt werden. In diesem Fall muss das Anwendungsprogramm gezwungen werden, die Verbindung zu beenden, oder das Anwendungsprogramm muss gestoppt werden. Anschließend kann Kopieren, Verbinden ausgewählt werden.

  3. Das Windows-Anwendungsprogramm starten, in dessen Fenster ein Bereich kopiert werden soll.
  4. Die Position angeben, in der die Aktion Einfügen, Verbinden ausgeführt werden soll.
  5. Einfügen, Verbinden oder Inhalte einfügen mit Hilfe des Menüs des Anwendungsprogramms ausführen.

    Der Inhalt des markierten Bereichs wird an der angegebenen Position im Fenster des Anwendungsprogramms eingefügt.

    Die Aktion Kopieren, Verbinden ist damit abgeschlossen.

Wird der Inhalt des markierten Bereichs im Sitzungsfenster aktualisiert, während die Verbindung aktiv ist, wird der Inhalt des Bereichs, der in das Fenster des verbundenen Anwendungsprogramms eingefügt wurde, ebenfalls aktualisiert.

Weitere Informationen über die Funktionen 'Kopieren, Verbinden' und 'Einfügen, Verbinden' sind in der Onlinehilfe enthalten.

Tabellendaten in Tabellenkalkulationsprogramm kopieren

Mit Hilfe der Einträge Ausschneiden; Kopieren; Kopieren, Verbinden oder Kopieren, Anhängen im Menü Bearbeiten können Daten in Sitzungsfenstern in das Fenster eines Windows-Tabellenkalkulationsprogramms kopiert werden.

Zur Verwendung von Kopieren wählen Sie den Eintrag Einfügen oder Einfügen, Verbinden im Fenster des Anwendungsprogramms aus, in das die Daten kopiert werden sollen.

Die Daten im markierten Bereich können abhängig vom Datenformat, das vom Tabellenkalkulationsprogramm im jeweiligen Fenster unterstützt wird, in das die Daten kopiert werden sollen, in folgende drei Datenformate kopiert werden:

Sylk-Format
Datenformat für allgemeine Tabellenkalkulationsprogramme, z. B. Multiplan

Biff3-Format
Datenformat für Microsoft Excel

Wk3-Format
Datenformat für Lotus 1-2-3
Anmerkung:
Ob Anwendungsprogramme wie Excel oder Lotus 1-2-3 diese Datenformate auch in nachfolgenden Versionen unterstützen, ist von den einzelnen Anwendungsprogrammspezifikationen abhängig.

Einzelne Datenelemente in Tabellen des Sitzungsfensters werden automatisch so geteilt, dass sie in die Arbeitsblätter des jeweiligen Tabellenkalkulationsprogramms passen. Sie werden in einzelne Tabellenzellen im Anwendungsprogramm kopiert.

Markierte Daten ohne Einteilung in Zellen kopieren

Um Daten im markierten Bereich zeilenweise einzufügen, ohne sie in einzelne Zellen einzuteilen, müssen Sie die folgenden Zeilen im Workstationprofil hinzufügen:

[Edit]
Sylk=N       (Wenn Daten im Sylk-Format nicht in Zellen eingeteilt sind)
Biff3=N      (Wenn Daten im Biff3-Format nicht in Zellen eingeteilt sind)
Wk3=N        (Wenn Daten im Wk3-Format nicht in Zellen eingeteilt sind)

Zeilen kopieren, die nur Operatoren enthalten

Enthalten die Daten im markierten Bereich Zeichen (wie z. B. +, -, = oder |), werden diese Zeichen als regelbasierte Zeilen innerhalb der Tabelle betrachtet. Nach dem Entfernen dieser Zeichen werden nur die numerischen Daten kopiert.

Tabelle 8. Tabellendaten im markierten Bereich


1 2 3 4
1990 60 -63 71 + 58
1991 + 69 69 90 80
1992 71 + 80 80 -30

Tabelle 9. In ein Arbeitsblatt kopierte Daten


1 2 3 4
1990 60 -63 71 58
1991 69 69 90 80
1992 71 80 80 -30

Um diese Zeichen zu kopieren, ohne sie durch Nullzeichen zu ersetzen, müssen Sie dem Workstationprofil die folgenden Zeilen hinzufügen:

[Edit]
MaskGridCharacter=N

Daten in Zellen als Textdaten kopieren

Daten im markierten Bereich werden standardmäßig als numerische Daten betrachtet. Daher werden Währungssymbole (z. B. $) und Interpunktionszeichen (z. B. Kommas) vor dem Kopieren entfernt. Um Daten, die solche Symbole oder Zeichen enthalten, als Textdaten und nicht als numerische Daten zu kopieren, müssen Sie dem Workstationprofil die folgenden Zeilen hinzufügen:

[Edit]
ConvertToNumeric=N

Daten im markierten Bereich, die Währungssymbole und Interpunktionszeichen enthalten, werden dann als Textdaten kopiert. Zusätzlich werden alle numerischen Daten, die keine Symbole und Interpunktionszeichen enthalten, ebenfalls als Textdaten kopiert.

Einschränkungen beim asynchronen 3270-Anschluss

Bei Verwendung des asynchronen 3270-Anschlusses sind die folgenden Bearbeitungsfunktionen eingeschränkt:

Widerrufen
Die Funktion Widerrufen kann nicht ausgeführt werden, nachdem die Funktionen Ausschneiden, Einfügen, Nächstes einfügen und Löschen verwendet wurden, da mit diesen Funktionen die Anzeigebereiche im Protokollumsetzer geändert werden.

Ausschneiden und Löschen
Wenn ein auszuschneidender oder zu löschender Bereich ein Feldattributzeichen oder ein geschütztes Feld enthält oder alle Zeilen in diesem Bereich am Ende eines ungeschützten Feldes enden, können folgende Situationen eintreten:

Wenn die Funktionen Ausschneiden oder Löschen verwendet werden, sollten Sie nur den erforderlichen Mindestbereich angeben (z. B. einige Wörter oder ein Feld in einer Zeile) und anschließend überprüfen, ob der Rahmen in einem ungeschützten Feld liegt.

Einfügen und Nächstes einfügen
Wenn der einzufügende Bereich ein Feldattributzeichen oder ein geschütztes Feld enthält oder sich das Ende des Einfügebereichs aller Zeilen am Ende eines ungeschützten Feldes befindet, können die folgenden Situationen eintreten:

Wenn die Funktion Einfügen verwendet wird, sollten Sie die kürzeste mögliche Zeichenfolge einfügen (z. B. eine Zeichenfolge ohne Zeilenumbruch/Zeilenschaltung). Überprüfen Sie anschließend, ob der einzufügende Bereich in einem ungeschützten Feld liegt.

DBCS IME Auto-Start-Schalter (nur DBCS)

Der Sitzungsstandardwert lautet IME Auto-Start. Dies bedeutet, dass das vom System ausgewählte IME automatisch aufgerufen wird, wenn der Cursor zum DBCS-Feld versetzt wird. In PCSWIN.INI wird im Abschnitt [DBCS] eine Schaltermarkierung hinzugefügt, um diese Funktion zu inaktivieren.

[DBCS]         IME_AUTO_START=N 

Die Standardeinstellung lautet Y ('Ja'). Wenn in der .INI-Datei 'N' ('Nein') angegeben ist, wird IME nicht automatisch aufgerufen. Der Benutzer ruft IME in diesem Fall durch Drücken der Systemtasten auf.

DOS-GAIJI-Dateien (nur Japan)

Der GAIJI-Editor J kann nur GAIJI-Dateien verarbeiten, die mit dem Windows 3.1-GAIJI-Editor erstellt wurden. Er kann keine DOS-GAIJI-Dateien verarbeiten. Das Hilfsprogramm GAIJI-HENKAN-HOJO (GAIJICNV.EXE) kann wie folgt zur Umsetzung von DOS-GAIJI-Dateien verwendet werden:

  1. Starten Sie die Datei GAIJICNV.EXE, die sich im Installationsverzeichnis von Personal Communications befindet.

    Ein Dialogfenster zur Angabe der Quellendatei und der Zieldatei wird angezeigt.

  2. Geben Sie den Quellenpfad und die Quellendatei C:\$SYS1Z24.FNT sowie den Zielpfad und die Zieldatei C:\USERFONT.FON an.
  3. Starten Sie eine Umsetzungsoperation, indem Sie auf Umsetzung klicken.
  4. Führen Sie den Windows-Gaiji-Editor aus, und erfassen Sie die in Schritt 3 erstellte Datei C:\USERFONT.FON.

Für alle Dateien muss nun nur entweder die Schriftart 24x24 oder die Schriftart 16x16 mit GAIJICNV.EXE geändert werden, jedoch nicht mehr beide.

Die vom Benutzer auf einem iSeries-, eServer i5- oder System i5-System definierte Schriftart verwenden (nur Japan)

Die benutzerdefinierte Schriftart (GAIJI), die auf iSeries-, eServer i5- oder System i5-Systemen definiert wurde, kann in Windows erfasst werden. Verwenden Sie dazu IBM Personal Communications Tools/400 (PCT/400), IBM Personal Communications und den Gaiji-Editor von Windows.

Die Erfassung kann wie folgt vorgenommen werden:

  1. PCT/400
  2. Personal Communications
  3. Windows 2000 und Windows XP

Beispiel

  1. Kopieren Sie die benutzerdefinierten Schriftartabbilder mit dem Befehl CPYUSRFNT aus der DBCS-Schriftartentabelle in eine Datei.
          a. ADDLIBLE QPCT   (QPCT-Bibliothek in der Bibliotheksliste hinzufügen)
          b. CPYUSRFNT   (Schriftarten mit dem Standardparameter kopieren)
    

    Die physische Datei USRFNT wird in der Bibliothek QTEMP erstellt, und die benutzerdefinierten Schriftarten werden aus der DBCS-Schriftartentabelle in das Member USRFNT kopiert.

  2. Laden Sie QTEMP/USRFNT(USRFNT) als Datei USRFNT.FNT auf den PC herunter. Verwenden Sie dazu die Dateiübertragungseinrichtung von IBM Personal Communications.
  3. Setzen Sie die Datei USRFNT.FNT um, indem Sie das Hilfsprogramm GAIJI-HENKAN-HOJO (GAIJICNV.EXE) verwenden.
  4. Führen Sie den GAIJI-Editor von Windows aus, um die erstellte Datei zu erfassen.

Unterschiede zu Windows 3.1

  1. Das Hilfsprogramm GAIJI-HENKAN-HOJO (GAIJICNV.EXE) wird zum Umsetzen der Datei USRFNT.FNT verwendet. Das von PCT/400 bereitgestellte Dienstprogramm zur Schriftartkonfiguration (SETUFNTV.EXE) wird nicht verwendet. Deshalb muss das Dienstprogramm zur Schriftartkonfiguration (SETFNTV.EXE) nicht vom iSeries-, eServer i5- oder System i5-System heruntergeladen werden.
  2. Zum Erfassen der Schriftart in Windows wird der GAIJI-Editor von Windows verwendet.

Dateien übertragen

Mit Personal Communications können eine oder mehrere Dateien zwischen einem Hostsystem und einer Workstation übertragen werden. Optionen für die Dateiübertragung können vordefiniert werden, damit mehrere Dateien schnell und auf einfache Weise übertragen werden können.

Anmerkung:

PCT400 wurde im März 1998 vom Markt genommen.

Mit Personal Communications können die folgenden Dateiübertragungsfunktionen ausgeführt werden:

Dateien zum Host senden
Dateien können durch Auswahl von Dateien zum Host senden im Menü Aktionen oder durch Klicken auf den Knopf Senden in der Funktionsleiste gesendet werden. Bei 3270-Sitzungen kann hierzu auch der Befehl SEND in der DOS-Eingabeaufforderung eingegeben werden.

Darüber hinaus können Dateien auch mit Hilfe einer EHLLAPI- oder DDE-Anwendung oder eines Makros, das die Dateiübertragung aufruft, gesendet werden.

Dateien vom Host empfangen
Dateien können durch Auswahl von Dateien vom Host empfangen im Menü Aktionen oder durch Klicken auf das Symbol für Empfangen in der Funktionsleiste gesendet werden. Bei 3270-Sitzungen kann hierzu auch der Befehl RECEIVE in der DOS-Eingabeaufforderung eingegeben werden.

Dateien können auch mit Hilfe einer EHLLAPI- oder DDE-Anwendung oder eines Makros, das die Dateiübertragung aufruft, empfangen werden.

Datenübertragung
Klicken Sie bei 5250-Sitzungen auf Benutzervorgaben -> Übertragung im Menü Bearbeiten und anschließend auf der Eigenschaftsseite der Registerkarte Allgemein auf Datenübertragung. Dadurch wird die Datenübertragungsfunktion aufgerufen. Falls die Datenübertragung nicht ausgewählt wird, wird die normale Datenübertragungsfunktion aufgerufen.

Schablonen erstellen, testen, ersetzen und löschen
Eine Schablone erstellen, damit Personal Communications automatisch einen Workstation- oder Hostdateinamen und eine Übertragungsart generiert, wenn eine Datei zum Senden oder Empfangen ausgewählt wird.
Anmerkung:
Es ist nicht möglich, eine Dateiübertragungsschablone zu definieren, die mit langen Dateinamen arbeitet.

Übertragungsarten definieren
Für jedes Hostsystem können bis zu 16 Übertragungsarten definiert werden. In der Ersteinstellung sind 'text', 'binary' (binär) und 'append' (anhängen) als Übertragungsarten festgelegt (gilt nicht für CICS).

Umsetztabellen auswählen, erstellen und anpassen
Wählen Sie Umsetztabellen aus, um zu definieren, welche Umsetztabelle bei der Dateiübertragung verwendet werden soll.

DBCS-Umsetztabellen auswählen, erstellen und anpassen
Wählen Sie DBCS-Umsetztabellen aus, um zu definieren, welche DBCS-Umsetztabelle bei der Dateiübertragung verwendet werden soll (nur Japan und Korea).

Dateien importieren oder exportieren (nur PC/3270)
Import/Export ist ein Kommunikationsprogramm von Büroanwendungen und ein Anwendungsprogramm, das auf dem IBM Customer Information Control System (CICS) ausgeführt wird. Mit Hilfe der Funktion Import/Export können FFT- (Final Form Text), RFT- (Revisable Form Text) und PC-Dokumente importiert und exportiert werden.

Beim Exportieren einer Datei vom Host empfängt die Workstation die exportierte Datei und eine IDP-Datei (IPD = Interchange Document Profile). Bevor eine Datei auf die Workstation importiert werden kann, muss eine IDP-Datei mit Übertragungsinformationen erstellt werden.

IDP-Dateien erstellen (nur PC/3270)
Eine IDP-Datei (IDP, Interactive Document Profile) enthält Kopfdaten und verfügt über denselben Namen wie die zu übertragende Datei, aber mit der Erweiterung IDP.

Zum Erstellen einer IDP-Datei wählen Sie Benutzervorgaben -> Übertragung im Menü Bearbeiten aus.

Anmerkung:
Bei Dateiübertragungen in einer Telnet5250-Sitzung können keine Dateien übertragen werden, die FFEF enthalten. Die aktuelle Version des iSeries-, eServer i5- oder System i5-Telnet-Programms interpretiert FFEF in der Datei fälschlicherweise als Datensatzendmarkierung.

ASCII-Hostdatenübertragung

Bei der Dateiübertragung zwischen zwei Computern müssen bestimmte Protokolle befolgt werden. Dateien können nur übertragen werden, wenn der PC dasselbe Protokoll wie der Host verwendet. Personal Communications unterstützt die Public-Domain-Protokolle XMODEM und YMODEM.

Für XMODEM verwendet Personal Communications die Protokolle XMODEM und XMODEM1K. XMODEM ist ein blockorientiertes Fehlerprüfungsprotokoll und wurde als Einzeldateiprotokoll für die Halbduplexübertragung definiert. XMODEM1K ist mit XMODEM identisch, verwendet jedoch größere 1024-Byte-Pakete (1 KB).

Das Protokoll YMODEM sowie das Protokoll XMODEM1K übertragen Daten in 1-KB-Paketen. Darüber hinaus ermöglicht das Protokoll YMODEM auch das Senden mehrerer Dateien in einer Übertragungsoperation.

Das Protokoll YMODEMG unterstützt wie das Protokoll YMODEM die Übertragung mehrerer Dateien, führt jedoch keine Fehlererkennungs- oder Fehlerkorrekturmaßnamen aus. Die Übertragungsgeschwindigkeiten sind deutlich höher als bei YMODEM, zur Übertragung wird jedoch eine fehlerfreie Datenverbindung benötigt.

Mit Personal Communications können folgende Datenübertragungsfunktionen für die Übertragung vom und zum ASCII-Host unterstützt werden.

Alle Dateiarten zum Host senden
Dateien mit Hilfe des Menüs Übertragung und den Protokollen XMODEM, YMODEM, XMODEM1K oder YMODEMG senden.

Dateien vom Host empfangen
Dateien mit Hilfe des Menüs Übertragung und den Protokollen XMODEM, YMODEM, XMODEM1K oder YMODEMG empfangen.

Schablonen erstellen, testen, ersetzen und löschen
Eine Schablone erstellen, damit Personal Communications automatisch einen Workstation- oder Hostdateinamen und eine Übertragungsart generiert, wenn eine Datei zum Senden oder Empfangen ausgewählt wird.

Darstellung eines Sitzungsfensters definieren

Zum Definieren der Darstellung des Sitzungsfensters können die folgenden Funktionen verwendet werden. Sie finden diese Optionen im Menü Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Darstellung.

Bildschirmdefinition
Mit dieser Funktion kann eine Vielzahl von Merkmalen, z. B. Cursor, Zeiger, Lineale und Ausschnittarten, Grafiken, akustische Signale, DBCS und Farbpaletten, in der Sitzungsanzeige angepasst werden.

Farbkonfiguration
Mit dieser Funktion können die in Sitzungsfenstern verwendeten Farben definiert werden.

Schriftart
Mit dieser Funktion können die Schriftart und die Darstellung für das Sitzungsfenster ausgewählt werden. Ferner kann festgelegt werden, ob es sich um eine Schriftart mit automatischer Anpassung oder eine Schriftart mit fester Größe handelt. Bei Verwendung einer Schriftart mit fester Größe kann die Größe ebenfalls ausgewählt werden. Welche Schriftarten zur Auswahl zur Verfügung stehen, ist vom verwendeten Bildschirmtyp abhängig.
Anmerkung:
Die Schriftartgröße kann nicht geändert werden, wenn das Sitzungsfenster auf die maximale Größe eingestellt ist.

Fensteraufbau
Mit dieser Funktion können die Darstellung und der Titel eines Sitzungsfensters sowie das Sitzungssymbol geändert werden.

Töne

Personal Communications ermöglicht die Anpassung von Programmtönen über die Windows-Systemsteuerung. Sie können bestimmte Programmtöne konfigurieren, indem Sie die Audiodateien verwenden, die Bestandteil des Produkts Personal Communications sind.

Die Funktion Stumm kann verwendet werden, um alle Programmtöne auszuschalten. Die Option steht Ihnen im Dialog Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Darstellung -> Bildschirmdefinition -> Ton zur Verfügung.

Konfiguration der Funktionsleiste

Die Funktionsleiste wird unterhalb der Menüleiste im Sitzungsfenster angezeigt, damit der Benutzer schnell auf die Funktionen, Befehle und definierten Makros von Personal Communications zugreifen kann.

Mit Hilfe des Dialogfenstermenüs der Funktionsleiste können Einträge in der Funktionsleiste schnell und auf einfache Weise erstellt, geändert und gelöscht sowie angepasste Funktionsleisten gespeichert und geladen werden. Beim Anpassen der Funktionsleiste können die Anordnung der Einträge geändert, Einträge hinzugefügt und gelöscht sowie Funktionen, Titel oder Grafiken, die einem Eintrag zugeordnet sind, geändert werden. Außerdem können Schriftarten, Farben und weitere visuelle Darstellungselemente der Funktionsleiste geändert werden. Die Einstellungen werden in einer Datei mit der Erweiterung .BAR gespeichert.

Zum Anpassen der Funktionsleiste wählen Sie Benutzervorgaben -> Funktionsleiste -> Funktionsleistendarstellung im Menü Bearbeiten aus oder zeigen das Kontextmenü Funktionsleiste durch Klicken mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle der Funktionsleiste an.

Weitere Informationen zum Anpassen der Funktionsleiste können über die Onlinehilfe abgerufen werden.

Informationen zum Verdecken der Funktionsleiste sind im Abschnitt Menüleiste, Statusleiste oder Funktionsleiste anzeigen oder verdecken enthalten.

Menüleiste, Statusleiste oder Funktionsleiste anzeigen oder verdecken

Sie können die Menüleiste, Statusleiste oder Funktionsleiste anzeigen oder verdecken. Wird die Menüleiste angezeigt, aktivieren oder inaktivieren Sie die Statusleiste bzw. Funktionsleiste im Sitzungsmenü Anzeigen. Wahlweise können Sie auch wie folgt vorgehen:

Fensteraufbau

Wenn Sie bei einigen Windows-Betriebssystemen im Sitzungsdialog Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Fensteraufbau die Option Maximale Größe -> Mit Titelleiste abwählen, hat die Option Alle Fenster minimieren in der Microsoft Windows-Taskleiste keinerlei Auswirkungen. Um das Fenster zu minimieren, drücken Sie Alt+Leer und klicken Sie auf Minimieren.


Unterstützungsfunktionen definieren und verwenden

Die in diesem Kapitel beschriebenen Hilfsfunktionen unterstützen Sie bei einer effizienteren Bedienung des Systems. Die Option Tastatur/Makro/Script-Funktion kann im Menü Aktionen angepasst werden. Die anderen Funktionen können im Menü Bearbeiten angepasst werden.

Tastatur-, Makro- und Scriptfunktionen

Mit dem Befehl für eine Tastatur-/Makro-/Scriptfunktion können Scripts, Makros oder von Personal Communications bereitgestellte Tastenfunktionen ohne Verwendung der Tastatur ausgeführt werden. Die Scripts, Makros oder Tastenfunktionen können an der aktuellen Cursorposition im Sitzungsfenster ausgeführt werden.

Scriptfunktionen

In der Emulatorumgebung können VBScript-Prozeduren geschrieben, ausgeführt, aufgezeichnet und beendet werden. Diese Scripts haben Zugriff auf die EHLLAPI-Automatisierungs-API. Die Programmierungsumgebung umfasst Methoden, Klassenbeschreibungen und Eigenschaften. VBScript ist eine Untergruppe der Programmiersprache Visual Basic.

Makrofunktionen

Ein Makro ist eine Folge von Tasten- oder Mausaktionen und Hostbefehlen, die mit einer einzigen Aktion, wie z. B. einem Tastenanschlag, ausgeführt werden können. Um eine Makrofunktion verwenden zu können, muss diese definiert werden. Weitere Informationen sind im Abschnitt Makro/Script konfigurieren und verwenden enthalten.

Tastenfunktionen

Personal Communications stellt zahlreiche Tastenfunktionen zur Verfügung. Diese Funktionen können den Tasten auf der Tastatur, den Maustasten oder den Knöpfen des Dialogfenstertastenblocks zugeordnet werden. Diese Funktionen können auch zum Generieren von Makros verwendet werden.

CM Mouse (Beispielanwendung)

CM Mouse ist eine Beispielanwendung innerhalb von IBM Personal Communications, die intelligente und programmierbare Mausunterstützung für 3270- und 5250-Emulationssitzungen zur Verfügung stellt. CM Mouse ermöglicht den Benutzern von Hostanwendungen, Hostfunktionen durch Zeigen und Anklicken auszuführen. CM Mouse-Detailpunkte verfügen über eine einzigartige Anzeigenerkennungstechnologie, die sofortige Änderungen ermöglicht. Dadurch werden für alle Hostanwendungsfenster kontextbezogene Funktionen möglich.

Die Dialogfenstermenüs von CM Mouse bieten dem Benutzer sofortigen Zugriff auf Listen mit Optionen und Funktionen - einfach durch Zeigen und Anklicken. Dialogfenstermenüs vereinfachen die Auswahl von Befehlen und Optionen und können zur Automatisierung von sich wiederholenden Tasks verwendet werden.

Weitere Informationen zu CM Mouse finden Sie im Handbuch CM Mouse Support User's Guide and Reference.

Detailpunkte konfigurieren

Ein Detailpunkt ist ein Bereich des Sitzungsfensters, der doppelt mit der linken Maustaste angeklickt werden kann, um einen Befehl oder eine Funktion auszuführen. Es muss keine Tastatur verwendet werden. Beispiel: Doppelt auf eine Funktionstastennummer klicken, um die entsprechende Funktion auszuführen.

Tipp:
Wählen Sie Detailpunkte anzeigen aus, um 3-D-Detailpunkte anzuzeigen. Diese Punkte müssen einfach nur angeklickt werden, um in der Anzeige zu erscheinen.

Für einen Detailpunkt können die folgenden Aktionen definiert werden:

Detailpunkte verwenden

Anmerkung:
Zur Verwendung von Detailpunkten ist eine Maus erforderlich

Gehen Sie wie folgt vor, um Detailpunkte zu verwenden:

  1. Bewegen Sie den Mauszeiger auf den im Sitzungsfenster angezeigten Detailpunkt.
  2. Klicken Sie mit der linken Maustaste doppelt auf den ausgewählten Detailpunkt. Dies gilt nicht für 3-D-Detailpunkte, bei denen nur einmal geklickt werden muss.

    Personal Communications ermittelt, ob eine Detailpunktfunktion angegeben wurde, die mit der Angabe übereinstimmt, die an der Position des Mauszeigers erscheint. Tritt eine Übereinstimmung auf, wird der Detailpunkt verarbeitet. Wurden für eine einzige Zeichenfolge zwei oder mehr Detailpunkte angegeben, wird der erste abgerufene Detailpunkt verarbeitet.

    Detailpunkte werden in der folgenden Reihenfolge abgerufen:

    1. Zeigen und Auswählen (Verbindung zu einer Website mit Hilfe einer URL-Adresse herstellen)
    2. PFnn, FPnn, Fnn, nn
    3. Zeigen und Auswählen (Makro ausführen)
    4. Zeigen und Auswählen (ausgewählte Zeichenfolge eingeben)
    5. Zeigen und Auswählen (Eingabe an der Cursorposition)

Tastatur konfigurieren

Mit Hilfe der Funktion zum Konfigurieren der Tastatur kann die Funktion, die für jede Taste auf der Tastatur definiert wurde (mit Ausnahme einiger reservierter Tasten), geändert werden.

Für die Tasten können die folgenden Funktionen definiert werden:

Anmerkung:
Standardmäßig ist die Eingabetaste der Taste Strg zugeordnet. Um diese Zuordnung zu ändern, oder in dem Fall, dass eine nicht IBM kompatible Tastatur verwendet wird und die Eingabetaste nicht ordnungsgemäß funktioniert, muss die Tastatur angepasst werden. Bei 3270- und 5250-Sitzungen können Sie die neuen Tastaturbelegungsdateien verwenden, die mit Personal Communications bereitgestellt werden. Weitere Informationen zu Tastaturbelegungen und Funktionen finden Sie im Handbuch Emulator User's Reference.

Tastaturdatei

Wenn Sie eine Taste angeben, kann die neue Tastaturbelegung in einer Datei (*.KMP) gespeichert werden. Werden zwei oder mehrere Tastaturdateien erstellt, kann bei Bedarf zwischen diesen gewechselt werden.

Gehen Sie wie folgt vor, um einer Taste auf der Tastatur eine Funktion zuzuordnen:

  1. Wählen Sie Benutzervorgaben -> Tastatur im Menü Bearbeiten aus, oder klicken Sie auf das Zuordnungssymbol in der Funktionsleiste.
  2. Wenn das Fenster Tastatur konfigurieren angezeigt wird, wählen Sie Anpassen aus.
  3. Ordnen Sie die Tastenfunktionen zu. Detaillierte Anweisungen dazu sind in der Onlinehilfe enthalten.
  4. Speichern Sie die Änderungen, und schließen Sie das Fenster Tastatur anpassen.
  5. Wählen Sie OK aus, wenn die Konfiguration beendet ist.

Es ist möglich, entweder die gesamte Tastatur oder nur bestimmte Tasten auf die Standardfunktionen zurückzusetzen:

Anmerkung:
Es gibt sieben Tasten, die nicht neu definiert werden können und die bei der Tastenkonfiguration abgeblendet sind: Alt, AltGr, Taste für Anzeigendruck, Sperrtaste für Blättern, Feststelltaste, Sperrtaste für numerischen Tastenblock und die Umschalttaste.

VT-Emulatortastatur anpassen

Bei einer VT-Emulatorsitzung können ASCII-Steuerzeichen in den Zeichenfolgen dargestellt werden, die für die Tastatur definiert werden.

Das Zeichen # zur Darstellung der Taste Strg sowie ein weiteres beliebiges Zeichen aus der folgenden Liste verwenden (es sind nur Großbuchstaben erlaubt):

@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_

Verwenden Sie ##, wenn das Zeichen # ausgegeben werden soll. Die Zeichenfolge 123##45 erscheint beispielsweise als 123#45.

Wird # ein anderes Zeichen nachgestellt als oben angegeben, erscheint eine Fehlernachricht:

PCSKBD160 - Unbekannte Tastenaktion: "Zeichenfolge

Beispiel: Die Fehlermeldung für die Zeichenfolge "#a lautet

PCSKBD160 - Unbekannte Tastenaktion: "#a

Die Menge der Steuerzeichen setzt sich folgendermaßen zusammen:

Zeichenpaar Steuerung Anmerkungen
#@ Steuerung-@ NULL
#A Steuerung-A
bis

#Z Steuerung-Z
#[ Steuerung-[ ESC
#\ Steuerung-\
#] Steuerung-]
#^ Steuerung-^
#_ Steuerung-_

Da die Datei *.KMP bearbeitet werden kann, wird zur Laufzeit eine Prüfung durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Zeichenfolge korrekt ist. Wenn "### verarbeitet wird, wird # angezeigt und ein Signalton ausgegeben, durch den angegeben wird, dass nicht die gesamte Zeichenfolge wiedergegeben wurde. Wenn die Zeichenfolge "123#a456 verarbeitet wird, zeigt das System 123 an und gibt einen Signalton aus.

Makro/Script konfigurieren und verwenden

Ein Makro ist eine Folge von Tasten- oder Mausaktionen und Hostbefehlen, die mit einer einzigen Aktion, wie z. B. einem Tastenanschlag, ausgeführt werden können. Es kann ein vorhandenes Makro bearbeitet oder ein neues Makro erstellt werden, indem Benutzervorgaben -> Makro/Script im Menü Bearbeiten ausgewählt wird.

Ein Script ist ein VBScript-Programm, das eine Untergruppe der Programmiersprache Visual Basic ist. Informationen zu VBScript sind in der Onlinehilfe enthalten.

Makro/Script verwenden

Ein Makro oder Script kann auf unterschiedliche Arten verwendet werden. In Tabelle 10 sind Beispiele für die Konfiguration und Verwendung von Makros und Scripts aufgelistet.

Tabelle 10. Makroverwendungsbeispiele und -einstellungen

Beispiel für Makroverwendung Aktion
Automatische Ausführung eines Makros oder Scripts beim Starten einer Sitzung. Auto-Start-Makro/Script definieren.
Ausführung eines Makros oder Scripts während des Anschlusses an eine Hostanwendung Makro-/Scriptaufzeichnung starten.
Ausführung eines Makros oder Scripts mit der Tastatur- oder Makrofunktion. Tastatur-/Makro-/Scriptfunktion verwenden.
Einen Detailpunkt anklicken, um ein Makro oder Script auszuführen. Detailpunkt definieren.
Das Makro oder Script einer Taste im Dialogfenstertastenblock zuordnen. Die Dialogtastenblockdatei anpassen.
Drücken der Maustaste zur Ausführung eines Makros. Eine Mausdatei anpassen.
Drücken einer Taste auf der Tastatur zur Ausführung eines Makros oder Scripts. Eine Tastaturdatei anpassen.

Makro erstellen

Makros können manuell oder durch Aufzeichnen einiger Interaktionen mit dem Hostsystem, z. B. der Anmeldeprozedur, erstellt werden.

Gehen Sie wie folgt vor, um ein Makro manuell zu erstellen:

  1. Benutzervorgaben -> Makro/Script im Menü Bearbeiten.
  2. Wenn das Fenster Makro oder Script konfigurieren angezeigt wird, wählen Sie Anpassen aus.
  3. Wenn das Fenster Makro oder Script anpassen angezeigt wird, wählen Sie nacheinander Datei, Neu und Makro aus. Bearbeiten Sie anschließend das Makro. Sie können auch Anweisungen direkt eingeben oder Funktionen, Zeichen oder auch weitere Makros in der Liste mit den Tastenaktionen in der Anzeige Tastenaktion auswählen auswählen.

    Detaillierte Informationen können über die Onlinehilfe abgerufen werden.

  4. Klicken Sie auf Datei und dann auf Speichern, um die Makrodatei zu speichern.

Anmerkungen:

  1. Makros, die in das XML-Format konvertiert wurden, sind für die Verwendung durch Host On-Demand konzipiert und funktionieren in Personal Communications-Emulationssitzungen nicht. Verwenden Sie den HOD-Makromanager, um ein konvertiertes Personal Communications-Makro in HOD zu importieren. Diese konvertierten Makros werden nicht in der Liste der verfügbaren Personal Communications-Makros angezeigt.

  2. Die Konvertierung von arabischen Codepages wird durchgeführt, wenn ein XML/VBScript-Makro erstellt wird, so dass die arabischen Zeichen im Makro korrekt angezeigt werden. Beim Aufzeichnen des Makros erfolgt die Codepagekonvertierung wie folgt:

    Beim Wiedergeben des Makros erfolgt die Codepagekonvertierung wie folgt:

Makroanweisungen

Beim Erstellen eines Makros können die folgenden Anweisungen verwendet werden:

Tastenfunktion
Die von Personal Communications bereitgestellten Tastenfunktionen verwenden.

Makro
Ein Makro kann innerhalb eines anderen Makros definiert werden, aber es kann kein Makro in einer permanenten Schleife erstellt werden, in der das erste Makro immer am Ende der Makros wieder aufgerufen wird.

Zeichen
Ein beliebiges Zeichen aus der Liste Zeichen im Fenster 'Makro anpassen' verwenden.

Zeichenfolge
Zeichenfolgen, die über die Tastatur eingegeben werden können. An den Anfang der Zeichenfolge müssen doppelte Anführungszeichen (") gestellt werden.

Wartebedingung
Wartebedingungen, bei denen der Prozess gestoppt wird, bis die angegebene Zeit abgelaufen ist oder der Status eintritt, der die angegebene Bedingung erfüllt.

Token
Befehle, wie z. B. goto und run, um einem Makro Logik hinzuzufügen.

Überlegungen zu Makroschleifen

Wird in einem Makro der Befehl GOTO und ein Kennsatz zum Erstellen einer Schleife verwendet, können unvorhergesehene Ergebnisse auftreten, wenn diese Schleife eine große Anzahl (mehr als 1000) von Iterationen ausführt.

Script erstellen

Scripts können manuell oder durch Aufzeichnen einiger Interaktionen mit dem Hostsystem, z. B. der Anmeldeprozedur, erstellt werden. Scripts ermöglichen jedoch eine bessere Programmierungssteuerung, die bei Makros nicht gegeben ist.

Gehen Sie wie folgt vor, um ein Script zu erstellen:

  1. Benutzervorgaben -> Makro/Script im Menü Bearbeiten.
  2. Wenn das Fenster Makro oder Script konfigurieren angezeigt wird, wählen Sie Anpassen aus.
  3. Wenn das Fenster Makro oder Script anpassen angezeigt wird, wählen Sie nacheinander Datei, Neu und Script aus. Bearbeiten Sie anschließend das Script. Das Fenster Tastenaktion auswählen ist abgeblendet und für das Erstellen von Scripts nicht verfügbar.

    Detaillierte Informationen können über die Onlinehilfe abgerufen werden.

  4. Klicken Sie auf Datei und dann auf Speichern, um die Scriptdatei zu speichern.

Makro oder Script für automatische Ausführung konfigurieren

Gehen Sie wie folgt vor, um ein Makro oder Script so zu konfigurieren, dass es automatisch gestartet wird:

  1. Klicken Sie auf Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Makro/Script.

    Das Fenster Makro oder Script konfigurieren wird angezeigt.

  2. Definieren Sie das Makro oder Script, das automatisch gestartet werden soll, wenn die Workstation gestartet wird.
  3. Detaillierte Anweisungen sind in der Onlinehilfe enthalten. Wählen Sie OK aus, wenn die Konfiguration beendet ist.

Ein Java-Applet für automatische Ausführung konfigurieren

Um ein Java-Applet automatisch auszuführen, können Sie die Funktion Applet ausführen zu einem Makro hinzufügen. Diese Funktion kann zu einem automatisch gestarteten Makro hinzugefügt werden, so dass das Applet beim Starten der Sitzung ausgeführt werden kann.

  1. Klicken Sie auf Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Makro/Script.

    Das Fenster Makro oder Script konfigurieren wird angezeigt.

  2. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Funktion die Option Applet ausführen aus und geben Sie den Namen der Klasse ein.

Die Onlinehilfe enthält detaillierte Informationen sowie Angaben zur Befehlssyntax.

Hinweis: Die angegebene Appletklasse muss sich im gleichen Verzeichnispfad befinden wie die .WS-Datei, in der das Makro gespeichert ist.

Makros oder Scripts aufzeichnen

Verwenden Sie folgende Prozedur, um die Aufzeichnung von Makro oder Scripts zu starten:

  1. Klicken Sie auf Makroaufzeichnung starten im Menü Aktionen.
  2. Geben Sie den Makro- oder VBScript-Namen ein.
  3. Wählen Sie das Aufzeichnungsformat aus.

    Wenn Sie eine Datei im Makroformat für die Express-Anmeldung aufzeichnen, wählen Sie das Markierungsfeld Aktivieren aus, und geben Sie die Anwendungs-ID für die Express-Anmeldungsfunktion (Express Logon Feature, ELF) ein.

  4. Konfigurieren Sie die anderen Optionen, und klicken Sie auf OK.
Anmerkung:
Beim Aufzeichnen eines Makros wird die Verarbeitung eines nicht anzeigbaren Feldes durch die Einstellung des Parameters "HideNonDisplayDataOnRecord=Y" im Abschnitt [Keyboard] der .WS-Datei gesteuert. Die verdeckten Felder werden während der Aufzeichnungssitzung ignoriert.

Klicken Sie zum Abbrechen der Makro- oder Scriptaufzeichnung auf Aktionen -> Makroaufzeichnung abbrechen. Daraufhin wird die Aufzeichnung abgebrochen, und das Makro bzw. Script wird nicht gespeichert.

Klicken Sie zum Anhalten der Makro- oder Scriptaufzeichnung auf Aktionen -> Makroaufzeichnung anhalten. Die Aufzeichnung wird gestoppt. Klicken Sie zum erneuten Starten der Aufzeichnung auf Makroaufzeichnung wiederaufnehmen.

Klicken Sie zum Beenden der Makro- oder Scriptaufzeichnung auf Aktionen -> Makroaufzeichnung stoppen. Die Aufzeichnung wird beendet, und das Makro wird in der angegebenen Datei gesichert.

Makros und Scripts ausführen

Klicken Sie zum Ausführen eines Makros oder Scripts auf Aktionen -> Makro-/Scriptausführung starten, wählen Sie das Makro bzw. Script aus, und klicken Sie auf OK. Die Ausführung des ausgewählten Makros/Scripts wird gestartet.

Klicken Sie zum Stoppen der Ausführung eines Makros oder Scripts auf Aktionen -> Makro-/Scriptausführung beenden. Die Makro- oder Scriptausführung wird gestoppt.

Anmerkung:
Bei der Ausführung eines Makros wird die Verarbeitung eines nicht anzeigbaren Feldes durch die Einstellung des Parameters "HideNonDisplayDataOnRecord=Y" im Abschnitt [Keyboard] der .WS-Datei gesteuert; wird dieser Parameter gesetzt, ein Dialogfenster angezeigt, das eine Benutzereingabe erfordert. Geben Sie in diesem Fall die geforderten Informationen ein und drücken Sie die Eingabetaste, um fortzufahren.

Express-Anmeldungsfunktion (ELF)

Mit der Express-Anmeldungsfunktion (ELF, Express Logon Feature) können sich Benutzer der Personal Communications-Funktion TN3270E bei Hostanwendungen anmelden, ohne ihre Benutzer-ID und ihr Kennwort zu übermitteln. Diese Funktion ist dazu konzipiert, nur unter bestimmten Umständen von Personal Communications-Administratoren implementiert zu werden. Detaillierte Informationen zur Implementierung finden Sie im Handbuch Administrator's Guide and Reference.

Makro für die Express-Anmeldung aufzeichnen

Gehen Sie zum Aufzeichnen eines ELF-Makros (ELF: Express Logon Feature) wie folgt vor:

  1. Wählen Sie Makro als Dateiformat für die Aufzeichnung aus.
  2. Markieren Sie das Feld Aktivieren für die Express-Anmeldung für Makros.
  3. Geben Sie die Anwendungs-ID für die Express-Anmeldung ein.
  4. Gehen Sie in der folgenden Reihenfolge vor, wenn Sie vom Host aufgefordert werden, die Benutzer-ID einzugeben:
    1. Geben Sie die Benutzer-ID ein.
    2. Geben Sie das Kennwort in das Kennwortfeld mit Anzeigeunterdrückung ein.
    3. Erst nach Eingabe des Kennwortes sollten Sie sonstige Daten eingeben, die für die Anmeldung erforderlich sind.

    Während die Tastatureingabe, die bei der Anmeldung aufgezeichnet wurde, in der ELF-Makrodatei gespeichert wird, versucht Personal Communications, die von Ihnen eingegebene Benutzer-ID und das Kennwort zu identifizieren und durch spezielle Platzhalterzeichenfolgen wie )USR.ID( und )PSS.WD( zu ersetzen. Für diese automatische Erkennung ist es erforderlich, dass das Kennwort in das erste Eingabefeld mit Anzeigeunterdrückung eingegeben wird. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Benutzer-ID direkt vor dem Kennwort eingegeben wurde.

    Falls ein Fehler bei der Eingabe von Anmeldungsdaten unterläuft, muss das Makro erneut aufgezeichnet werden.

Bei der späteren Wiedergabe des Makros werden die ELF-Anwendungs-ID (die im Makro gespeichert ist) und die gesicherte Verbindung zur Wiederholung der Anmeldung verwendet, ohne dass Benutzer-ID oder Kennwort erforderlich sind.

Ein Makro kann auch manuell für die Express-Anmeldungsfunktion (ELF) konfiguriert werden. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Administrator's Guide and Reference.

ELF-Makro überprüfen

Sie können die Makroaufzeichnung einer Hostanwendungsanmeldung visuell prüfen, um sicherzustellen, dass Benutzer-ID und Kennwort durch ELF-Anweisungen ersetzt worden sind. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:

  1. Rufen Sie die Makrodatei mit der aufgezeichneten Tastatureingabe durch Klicken auf Bearbeiten -> Benutzervorgaben -> Makro/Script auf.
  2. Wählen Sie die zuvor aufgezeichnete Makrodatei aus, und klicken Sie auf Anpassen.
  3. Stellen Sie sicher, dass die Benutzer-ID durch zwei Anweisungen ersetzt wurde: die Platzhalter 'ELF - Anwendungs-ID' und 'ELF - Benutzer-ID'. Die Anweisung für die Anwendungs-ID besteht aus drei Wörtern, die jeweils durch Leerzeichen voneinander getrennt sind: elf, applid und die Kennung der Hostanwendung, bei der die Anmeldung erfolgen soll. Der Platzhalter für die Benutzer-ID ist )USR.ID(

    Beispielsweise sollte "myUserID durch ")USR.ID( ersetzt worden sein.

  4. Prüfen Sie, ob das Kennwort durch die Platzhalteranweisung )PSS.WD( für das ELF-Kennwort ersetzt wurde.

    Beispielsweise sollte "myPassword durch ")PSS.WD( ersetzt worden sein.

Maus konfigurieren

Mit dem Befehl Maus konfigurieren können der rechten und linken Taste der Maus Funktionen zugeordnet werden. Dies ermöglicht dem Benutzer, die folgenden Aktionen auszuführen, ohne die Tastatur zu verwenden:

Mausdatei

Die für die Maustasten definierten Funktionen können in einer Mausdatei (*.MMP) gesichert werden. Es können zwei oder mehrere Mausdateien erstellt werden, zwischen denen bei Bedarf gewechselt werden kann.

Gehen Sie zum Konfigurieren der Maus und zum Zuweisen von Funktionen zu Maustasten wie folgt vor:

  1. Wählen Sie Benutzervorgaben -> Maus im Menü Bearbeiten aus.

    Die aktuellen Einstellungen werden im Fenster 'Maus konfigurieren' angezeigt.

  2. Die erforderlichen Einträge vornehmen. Detaillierte Anweisungen sind in der Onlinehilfe enthalten.

    Gehen Sie zum Erstellen oder Bearbeiten einer Mausdatei wie folgt vor:

    1. Wählen Sie Anpassen aus.
    2. Wenn das Fenster 'Maus anpassen' erscheint, ordnen Sie der linken und rechten Maustaste Funktionen zu. Diese Funktionen werden unter Aktuelle Aktion für Maustaste angezeigt.
    3. Wählen Sie die gewünschten Funktionen in der Liste Funktion aus.
    4. Sichern Sie die Änderungen, und wählen Sie anschließend OK aus.
  3. Wählen Sie OK aus.

    Die Konfiguration der Maus ist abgeschlossen.

Dialogfenstertastenblock konfigurieren

Beim Dialogfenstertastenblock handelt es sich um kleines Fenster, in dem einige Knöpfe angeordnet sind. Um den Dialogfenstertastenblock anzuzeigen, den Zeiger an einer beliebigen Stelle im Sitzungsfenster positionieren und die rechte Maustaste drücken.

Diesen Tasten können folgende Funktionen zugeordnet werden:

Zum Ausführen dieser Funktionen klicken Sie einfach mit der linken Maustaste auf eine Taste auf dem Dialogfenstertastenblock.

Um eine Beschreibung für die abgekürzte Tastenfunktion oder das Makro anzuzeigen, klicken Sie mit der rechten Maustaste, während der Cursor auf den Funktions- oder Makronamen zeigt.

Datei für Dialogfenstertastenblock

Die Anzahl der im Dialogfenstertastenblock angezeigten Knöpfe, die diesen Knöpfen zugeordneten Funktionen sowie die Farben der Knöpfe können festgelegt werden. Der angegebene Inhalt des Dialogfenstertastenblocks kann in einer speziellen Datei gespeichert werden.

Eine Datei für den Dialogfenstertastenblock (*.PMP) enthält die Daten für die Anzahl der im Dialogfenstertastenblock angezeigten Knöpfe, die Funktionen, die diesen Knöpfen zugeordnet sind, und die Farben. Der Benutzer kann definieren, welche Datei dem Dialogfenstertastenblock zugeordnet werden soll.

Dialogfenstertastenblock verwenden

Zur Verwendung des Dialogfenstertastenblocks wie folgt vorgehen:

  1. Den Mauszeiger an einer beliebigen Stelle im Sitzungsfenster positionieren und mit der rechten Maustaste klicken.
  2. Wählen Sie Block 1, Block 2, Block 3 oder Block 4 aus.
  3. Klicken Sie auf den entsprechenden Knopf im Dialogfenstertastenblock.

Zum Definieren des Dialogfenstertastenblocks wie folgt vorgehen:

  1. Wählen Sie Benutzervorgaben -> Dialogfenster für Tastenblock im Menü Bearbeiten aus.
  2. Wenn das Fenster Dialogfenstertastenblock konfigurieren angezeigt wird, die erforderlichen Einträge vornehmen. Detaillierte Anweisungen sind in der Onlinehilfe enthalten.

    Soll die Datei für den Dialogfenstertastenblock bearbeitet werden, wählen Sie Anpassen aus, und nehmen Sie die Änderungen vor.

  3. Wählen Sie OK aus. Der ausgewählte Dialogfenstertastenblock kann verwendet werden.

Tabulator konfigurieren (nur VT)

Mit 'Tabulator konfigurieren' können Tabulatorstopps für VT-Sitzungen definiert werden.

Webbrowser konfigurieren

Mit "Webbrowser konfigurieren" kann der Benutzer selbst einen Webbrowser definieren und an Stelle des mit dem Betriebssystem gelieferten Webbrowsers verwenden.


Emulatorsitzungen verwalten

Personal Communications stellt zusätzlich zu den von Windows bereitgestellten Funktionen die folgenden Funktionen für diejenigen Benutzer zur Verfügung, die mit mehreren geöffneten Sitzungsfenstern gleichzeitig arbeiten. Mit Hilfe dieser Funktionen können Sitzungsfenster auf einfache Weise verwaltet werden. Im Menü 'Fenster' sind die folgenden Optionen enthalten:

Springen zu
Mit der Funktion Springen zu kann zwischen den momentan geöffneten Sitzungsfenstern gewechselt werden.

Diese Funktion kann nicht verwendet werden, um in ein momentan verdecktes Sitzungsfenster zu wechseln. In diesem Fall muss Sitzung anzeigen im Menü 'Fenster' ausgewählt werden, um das Sitzungsfenster anzuzeigen. Anschließend kann Springen zu ausgewählt werden.

Sitzung verdecken
Mit der Option Sitzung verdecken kann die Anzeige eines sichtbaren Sitzungsfenster unterdrückt werden.

Sie können nicht alle Sitzungen verdecken. Mindestens eine Sitzung wird stets angezeigt.

Sitzung anzeigen
Mit der Option Sitzung anzeigen wird ein Sitzungsfenster wieder angezeigt, das zuvor mit Sitzung verdecken verdeckt wurde.

Über das Menü 'Sicht' kann eine zuvor gespeicherte Anordnung von Fenstern angezeigt oder eine Anordnung von Fenstern gespeichert werden.

In Personal Communications können folgende Informationen zur Ansicht des Sitzungsfensters gespeichert und wiederhergestellt werden:

Es können Sichtinformationen für bis zu acht Fenster gespeichert werden.

Hilfe anfordern

Weitere Informationen zur Verwaltung von Sitzungsfenstern können folgendermaßen über die Onlinehilfe aufgerufen werden:

  1. Wählen Sie im Hilfemenü Prozeduren aus.
  2. Blättern Sie im Hilfefenster, das jetzt angezeigt wird, nach unten zum Eintrag Workstation-Fenster verwalten.

    Durch Auswahl von Einträgen in dieser Liste können Sie detaillierte Informationen abrufen.


Unterstützung der Codepages 1390/1399

Personal Communications unterstützt die Codepages 1390 und 1399. Dadurch ist die Verarbeitung japanischer Schriftzeichen möglich. Weitere Informationen zur Unicode-Unterstützung finden Sie im Handbuch Administrator's Guide and Reference.


Ermitteln und Reparieren

Sie können die Funktion Hilfe -> Ermitteln und Reparieren verwenden, um die Produktintegrität von Personal Communications zu überprüfen. Die Operation Ermitteln und Reparieren überprüft die installierten Personal Communications-Dateien, um festzustellen, ob die Installation beschädigt wurde. Gegebenenfalls wird daraufhin eine Reparatur durchgeführt.

Hinweis: Vor dem Starten der Funktion Ermitteln und Reparieren sollten Sie alle aktiven Sitzungen und SNA-Knoten stoppen.

Aktivieren Sie das Feld Meine Verknüpfungen wiederherstellen, wenn Ihre ursprünglichen Verknüpfungen wiederhergestellt werden sollen. Wenn Sie Ihre Verknüpfungen seit der ursprünglichen Personal Communications-Installation verändert haben, sollen diese möglicherweise beibehalten werden. Wählen Sie in diesem Fall diese Option nicht aus.

Um die Funktion Ermitteln und Reparieren verwenden zu können, müssen Sie über die entsprechende Berechtigung in den Systemrichtlinien verfügen. Unter Umständen werden Sie aufgefordert, die ursprüngliche Personal Communications-Installationsquelle anzugeben.

Die Personal Communications-Funktion Ermitteln und Reparieren kann vom Sitzungsmanager oder von einem Emulatorsitzungsfenster aus aufgerufen werden. Die Reparaturfunktion von Windows Installer für das Produkt Personal Communications wird über die Windows-Funktion Software -> Programme hinzufügen/entfernen in der Systemsteuerung aufgerufen. Beachten Sie die folgenden Unterschiede beim Ablauf der jeweiligen Funktion.

Ermitteln und Reparieren von Personal Communications führt die folgenden Operationen aus:

Alternativ dazu führt der Windows Installer die folgenden Operationen aus:


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